Sonja Haider
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Vielen Dank für Ihr Interesse!

Im Mai 2014 haben Sie mich in den Münchner Stadtrat und den Bezirksausschuss Pasing-Obermenzing gewählt. Hier finden Sie Informationen zu meiner Person und zu meinen Schwerpunkten. Weiteres und Aktuelleres finden Sie auf der ÖDP Website

und die nächsten Termine des Repair Cafés Menzing hier

Repair Café Menzing

Nächstes Repair Cafe: Samstag 2. Juli 13 - 17 Uhr, Leiden Christi

Haben Sie Dinge in Ihrem Haushalt, die zwar nicht funktionieren, die Ihnen aber doch zu schade sind zum Wegwerfen? Stehengebliebene Uhren? Kaffeemaschinen, die nicht mehr heizen? Gute Trachtenstrümpfe mit einem Loch? Dann kommen Sie zum ersten Menzinger Repair Café ins Pfarrzentrum Leiden Christi, Passionistenstr. 12, Obermenzing. Ehrenamtliche Reparateure unterstützen die Besucher dabei, Defekte an mitgebrachten Gebrauchsgegenständen zu untersuchen und im besten Falle gemeinsam zu reparieren. Für verschiedene Reparaturen aus den Bereichen Elektronik, Mechanik, Uhren, Textil stehen Reparaturfachkundige und die notwendigen Werkzeuge vor Ort bereit. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt - repariert wird hier in entspannter, gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen.

 

Erstaufnahme Richelstraße - 4 Stunden Helfereinsatz

Ich wollte aus erster Hand erfahren und selbst erleben: Wie können wir den Flüchtlingen helfen? Am Samstag 12. Sep half ich mit, 700 Neuankömmlinge zu versorgen. Wasser und Essen verteilen, beruhigende Gespräche mit zwei Kranken, aufräumen, Müll entsorgen.

Meine Eindrücke: Sehr unterschiedliche Personen kommen, gut organisierte, englisch sprechende Syrer aus Damaskus, aber auch afghanische Jugendliche mit leerem Blick. Auch wenn die Überzahl junge Männer sind, so gibt es doch auch kleine Kinder und Schwangere. Ich habe mich gefragt, was mir passieren müsste, damit ich hochschwanger eine Flucht antrete. Die Verhältnisse in den Heimatländern muss schrecklich sein.

Willkommen! München schreibt Geschichte am 5.9.15

Der blau-gelbe Alex erreicht das Gleis im Hauptbahnhof, Hunderte steigen aus, müde Blicke, erschöpfter Gang. Dann erhebt sich ein Klatschen und Willkommensrufe, die Flüchtlinge sind überrascht, fast jeder fängt zum Lächeln an, Viele rufen Thank You. Dieser positive Empfang auf der einen Seite, die Dankbarkeit auf der anderen sind ein guter Start in die Integration. Wenn die Flüchtlingsströme anhalten, wird das eine gesamt-gesellschaftliche Herausforderung. Wir werden jeden Engagierten brauchen: zum Deutsch Lehren, zum Werte vermitteln, zum Da-sein.

Einen sehr lesenswerten Artikel eines ehemaligen Asylrichters zur allgemeinen Lage können Sie hier lesen. Deutliche Worte zu den Fluchtursachen von unserem ÖDP Europaabgeordneten Klaus Buchner finden Sie hier.

---- April 2016: Der Stadtrat hat die Asphaltierung der Radlstammstrecke beschlossen --- Umsetzung im Sommer ----

Die Löcher sind zu!

Das nenn ich eine echte Bürgerbeteiligung: 40 Bürgerinnen und Bürger griffen zur Schaufel, schaufelten 6 Kubikmeter Kies am Samstag bei 27 Grad in die Schlaglöcher am Radweg Hauptbahnhof/Laim/Pasing. Und die Fa. Großmann stellte großzügig 3 Arbeiter, einen Lader und Rüttelmaschinen zur Verfügung. Vielen Dank dafür!!!

Anstrengend war´s, aber auch motivierend zu sehen, wie ein Loch nach dem anderen verfüllt und planiert wurde. Das Befahren dieses Wegs wird für uns alle in Zukunft eine andere Bedeutung haben.

Aber nun ist das Baureferat am Zug. Ohne Maschinen mit reiner Muskelkraft konnten wir nur eine provisorische Übergangslösung erreichen. Wir wollen endlich eine Fertigstellung des Wegs und keine weiteren Ausflüchte.

Bürgeraktion Löcher Stopfen!

Der Radweg von Pasing zum Hauptbahnhof ist nur in Teilen fertig, obwohl er bereits seit 10 Jahren geplant ist. Hinter dem ESV, über die Laimer Unterführung bis zum Hirschgarten-Neubaugebiet gibt es eine 800 m lange Schlaglochpiste. Um ihn wenigstens provisorisch zu flicken, brauchen wir SIE! Helfen Sie mit, kommen Sie mit Schaufel, Rechen und Handschuhen vorbei.

 

Treffpunkt: Zwischen ESV, Magarethe-Danzi-Str. und dem Kindergarten am Gleis

 

München: raus aus den Top 20

2011 erhielt München noch Platz 6 in der internationalen Radlwertung für Städte. Im Jahr 2013 gefiel den Bewertern die Radlkampagne und der Wert von 17 % Radlverkehr, mahnte aber bessere Infrastruktur an. 2015 fiel München ganz aus der Wertung. Viele Städte gehen mit mehr Engagement, Initiative und konkreten Umbaumaßnahmen daran, die Radler für sich zu gewinnen! Hoffentlich besinnt sich München wieder auf das Ziel eine Radlhauptstadt zu werden. Die ÖDP ist mit vielen Anträgen dabei.

Digitale Karte von Second-Hand Läden, Repair-Cafés und ökologischer Mode

Greenpeace macht uns das Leben leichter: Seit kurzem ist hier eine digitale Landkarte abrufbar. So finden Sie schnell Möglichkeiten Kleidung gebraucht zu kaufen, reparieren zu lassen und Läden mit zertifizierter Mode statt billiger Massenware.

Interesse an einem Repair-Café im Münchner Westen?

Wer hat Lust, ein Repair-Café aus der Taufe zu heben? Suche Begeisterte, Bastler, Organisationstalente, Kuchen- und Sonstiges-Spender, Gute-Laune-Menschen - Euch ;-)

Am 17. Juni 2015 um 19 Uhr besprechen wir die ersten Schritte für ein Repair-Café im Münchner Westen. Interesse? Bitte per mail melden!

Umweltschutz wird großgeschrieben in San Francisco

Wenn Touristen über die Golden Gate Bridge radeln (so wie ich ;-) werden auch Automeilen eingespart. Doch das reicht bei weitem nicht aus, um das Ziel von nur noch 50 % Autoverkehr bis 2018 zu erreichen, das sich San Francisco gestellt hat. Für eine amerikanische Stadt ist das eine Herausforderung. Desweiteren will die Stadt 0 % Abfall und 100 % erneuerbare Energie erreichen. Also "0 - 50 - 100". Die Zahlen von München im Vergleich dazu: 49 % Abfall wird verbrannt (51 % recycelt, kompostiert). 33 % Autoverkehr (67 % ÖPNV, Rad, Fuß) und 47 % erneuerbare Energien.

Ist Stadtratsarbeit auch papierlos möglich?

Es war ein Schock, 2,5 kg Papier täglich; statt Papierkörbe ganze Container. Muss das wirklich noch sein in unserer digitalen Zeit, dass wir horrend viel Papier verbrauchen, ganze Kopier- und Sortierbüros brauchen. Ich werde versuchen, weitesgehend ohne Papier auszukommen. Mit dem Laptop für Stadträte ist der sichere Zugang möglich. Jetzt muss noch das Rechtliche geklärt werden und Organisatorisch brauche ich noch die geeigneten Programme, zum Markieren, etc.

Platz da! ÖDP fordert umfassende Förderung des Carsharing

Ich habe vor Jahren in der Türkenstraße gewohnt. Dort lässt man das Auto wochenlang stehen, um nicht einen guten Parkplatz zu verlieren. Wenn sich die Leute dort Autos teilen würden, könnte man eine ganze Parkspur freimachen und dort den Fahrradfahrern mehr Platz zugestehen. Um die Bedingungen für Carsharing zu verbessern, haben wir ein ganzes Paket an Stadtratsanträgen gestellt.                                 (Foto carsharing.vergleich.de)

Paul-Gerhardt-Allee

Verkehrsanbindung des Neubaugebiets unzureichend

Im Bezirksausschuss ziehen alle Parteien an einem Strang: für einen neuen S-Bahn Halt, Fahrradquerungen und eine Machbarkeitsstudie für eine Autobrücke zur Landsberger Strasse. Der Stadtrat konnte sich leider nur zu einem schwachen Entschluss der "Überprüfung" durchringen, obwohl die ÖDP gemeinsam mit den Linken für eine harte Gangart war: den Bebauungsplan erst dann auszulegen, wenn die Realisierung des S-Bahnhalts beschlossen und finanziert ist.

Taxistände am Pasinger Bahnhof

Ein Dauerbrenner in den BA Sitzungen und in der Bürgerversammlung. Ich befürworte 5 Stellplätze gegenüber dem Bahnhofsgebäude, genau dort wo wir bei der Ortsbegehung stehen, der Radlweg wird als Taxistandplatz umgewidmet und die Radler teilen sich den großzügigen Gehweg mit den Fußgängern. Zusätzliche Taxistandplätze gibt es dann oben an der Nordumgehung. Für diese wir noch eine sichtbare und deutliche Beschilderung benötigt. Einwände?

Stolze, neu eingebürgerte Schweden

In Göteborg feierten letzten Freitag am Nationalfeiertag 3.715 neu eingebürgerte Schweden - mit Lifebands, freiem Kaffee und Zimtschnecken und mit örtlichen Politikern, die ihnen die Urkunden feierlich überreichten. Stolz präsentierten sich ganze Familien mit blau-gelben Fahnen für die Fotografen. Eine wundervolle Atmosphäre und ein stimmiges Bild der Willkommenskultur. Wie sieht die Einbürgerungsfeier in München aus? Am 3. Juli findet die nächste statt. Bin gespannt.

Jetzt geht´s los!

Im Dom zum Gottesdienst und dann Vereidigung im Alten Rathaus mit schwerer Amtskette - das hatte den Hauch der Geschichte und machte mir erneut meine Verantwortung bewusst, die ich übernommen habe. Ich will mein Bestes geben für diese Stadt, meine Heimatstadt München. 

Jetzt wird´s ernst ;-) - nur noch einige Wochen bis zur Kommunalwahl

Auf Plakaten in Allach, Untermenzing, Obermenzing, Aubing, Pasing und Moosach können Sie mich  und die Slogans der ödp entdecken. Mehr Informationen zu unseren Themen finden Sie auf den jeweiligen Webseiten, die auf den Plakaten angegeben sind. Oder Sie besuchen uns auf der Haupt-Webseite: lieber-oedp.de

Welcher Spruch gefällt Ihnen am besten?

Solidarische Landwirtschaft in München

Daniel vom Kartoffelkombinat in Eschenried und Siggi von den Waldgärtnern in Johanneskirchen (Sein Foto von einigen der 170 angebauten Tomatensorten) haben ihr System der solidarischen Landwirtschaft vorgestellt. Es funktioniert wie eine Beteiligung an einem landwirtschaftlichen Betrieb. Für einen Monatsbeitrag erhält man im Gegenzug jede Woche das frisch geerntete Gemüse und Obst. Wie hoch der Preis im Laden wäre, spielt keine Rolle.

Wer mehr wissen will, hier ein Video zum Kartoffelkombinat

5000 Unterschriften für einen menschenwürdigen Umgang mit Flüchtlingen in Bayern

Refugio München unterstützt Menschen, die aufgrund von Folter, politischer Verfolgung oder Krieg ihr Herkunftsland verlassen mussten. Refugio beklagt die Situation von Flüchtlingen in Bayern zu recht als menschenunwürdig und krankmachend. Ich habe mit eigenen Augen eine verschimmelte Massendusche im Keller einer Asylunterkunft gesehen - und habe deshalb mit unterschrieben. Hier die Petition von Refugio

OB Kandidaten diskutieren künftigen Radverkehr auf Einladung des ADFC:

Alle haben positive Ideen, allerdings ganz unterschiedliche Vorstellungen von der Aufteilung der Verkehrsflächen und Umverteilung zugunsten der Radler.
- Schmid CSU: Verkehr unter die Strasse, dann haben oben Radler Platz
- Mattar FDP: Öffnung der Fussgängerzone ab 21:00 für Radlverkehr
- Nallinger, Grüne: selbst Ex-Minister Ramsauer schlug 18 EUR pro Bürger im Jahr, das bedeutet 25 Mio. So wollen wir das Budget von derzeit 4,5 Mio erhöhen
- Wolf, Linke: im Stadtrat hat der Radverkehr keine Mehrheit derzeit
- Ruff, ödp: Tunnel ist der absolut teuerste Personenkilometer. Wir brauchen mehr Fläche für den Radverkehr und Radlschnellstrecken!

Peak-Car ist da - schreibt die SZ

Der Begriff "Peak-Car" ist neu für mich, nicht neu ist jedoch die Erkenntnis, dass die Autonutzung zurückgeht - zumindest in München. Staus, Parkplatzsuche machen keine Freude, mit S-Bahn und Rad sind die meisten Wege schneller und streßfreier zu bewältigen. In München hat der Radverkehr in den letzten 10 Jahren um 70 % zugenommen und stellt nun einen Anteil von 17 % am Gesamtverkehr. "In den USA teilten sich Anfang 2013 mehr als eine Million Mitglieder von Car Sharing Modellen mehr als 15.000 Autos", schreibt die SZ. Ausweitung des Car Sharings in München, viel mehr Fläche für die Radler - das bedeutet weniger Abgase, weniger Lärm und mehr Lebensqualität. Das möchte ich umsetzen!

Grün macht glücklich

Nymphenburger Park, Würmauen, Durchblick - hier im Münchner Westen konnte man an diesen warmen, sonnigen Weihnachtstagen tausenden von Spaziergängern begegnen. Auch wenn es eigentlich weiß, statt grün sein sollte, erholten wir uns ganz prächtig. Dass Parks und Grünflächen glücklich machen, haben nun auch britische Forscher nachgewiesen. Ein Park in der Nähe trägt nachhaltig zur Zufriedenheit und psychischer Gesundheit bei.

Haben wir´s gut im Münchner Westen!

Artikel im Spiegel vom 22.04.2013

Arbeitsfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen

Wild war die Debatte in den letzten Tagen vor der neuen Arbeitsfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen. "Wer betrügt, der fliegt" titelt die CSU. Seit 1.1.14 dürfen auch Bulgaren und Rumänen in Europa reisen, sich niederlassen und arbeiten. Wie Studien zeigen liegt diese Bevölkerungsgruppe mit dem Anteil an Arbeitslosen unter dem deutschen Durchschnitt und weniger Kindergeld beziehen sie auch. Sie bekommen in den ersten 3 Monaten weder Sozialhilfe noch Hartz IV. Von Sozialmissbrauch kann also keine Rede sein. 

Im Gegenteil es ist zu begrüßen, dass Menschen statt in illegalen Beschäftigungsmethoden mit Hungerlohn nun legale, sozialversicherungspflichtige Jobs erlangen können - und damit zu unserem Sozialstaat beitragen! Es wäre besser, sich mit den Problemen im Detail zu beschäftigen, wie z.B. mit bezahlbaren Unterkünften.

Artikel über die Verhältnisse in München der SZ vom 2. Jan. 2014

Artikel "Fakten statt Populismus" SZ vom 30. Dez. 2013

Artikel in der ZEIT 2. Jan. 2014 

Landsberger Straße wird zum Boulevard

Wo heute noch Baustellenzäune stehen, lässt es das Pflaster schon vermuten: Im Herzen von Pasing verwandelt sich eine Autoschneise in ein Boulevard. Zwischen Bäckerstraße und Pasinger Marienplatz wird künftig sehr viel mehr Platz sein für Fußgänger und mehr…

Bald ohne Verpackung einkaufen?

Der erste Supermarkt ohne Verpackung wird in Berlin geplant und soll im Frühjahr eröffnen. Toll! Wann wird es wohl einen in München geben?

Artikel im Jetzt "original unverpackt"

Grünfläche im Herzen Pasings soll aufgewertet werden

Hinter dem hübschen Schleusenwärterhäuschen an der Bodenseestrasse liegen Grünflächen und Spielplätze. Nun plant die Stadt Maßnahmen zur Aufwertung. Leider kann aus hygienischen und planerischen Gründen kein Bezug zum ehemaligen, beliebten Reichlbad an der Würm hergestellt werden.

Schwierige Kreuzung für Radfahrer und Fußgänger

Am Pasinger Ende des „7-Flieger-Tunnels“ kommt es täglich zu Fast-Kollisionen von Fahrradfahrern und Fußgängern. Eine der wichtigsten Fahrradwege wird gekreuzt von den Besuchern der Pasing Arkaden, die vom Bahnhof kommen. Welche Möglichkeiten sehen Sie, die Stelle zu entschärfen?

Wer in Allach kennt noch die Diamalt-Malzbonbons?

Ich kann mich noch erinnern an Bonbons und Eis, das gab´s auf den Turnfesten im TSV Allach ;-)

Auf dem Fabrikgelände stehen heute nur noch das Kesselhaus und die Suppenwürzfabrik. Während letzteres langsam verfällt, zeigt sich das Kesselhaus in neuem Glanz dank eines privaten Investors. Wird es neben privater Wohnung und Firma noch eine öffentliche Nutzung geben? Schön wärs! 

27.07.2012 Hallo München

Pumpenhaus erwacht aus Dornröschenschlaf

Jahrzehnte stand das wunderschöne Ziegelgebäude an der Würm in Pasing leer und war dem Verfall preisgegeben. 1854 wurde es gebaut, um Wasser aus der Würm für die Dampflokomotiven bereitzustellen, das Münchner Leitungswasser ware dafür zu kalkhaltig.

Jetzt beginnt es in neuem Glanz zu erstrahlen und wird im Frühling 2014 als Restaurant mit einer Glasbauerweiterung eingeweiht.

Riesiges Multiplex-Kino in Pasing?

Gute Filme auf großer Leinwand, Grusel, Liebe, Action mit Popcorn - das wäre was in Pasing. Doch müssen es 12 Kinosäle mit 1700 Sitzplätzen sein? Geplant ist es an der Ecke Offenbach-/Landsbergerstraße. Noch scheint nichts entschieden. Was meinen Sie? Kommentieren Sie hier weiter unten auf dieser Seite.

07.02.2013 Süddeutsche Zeitung

Oertlplatz - Wann geht´s los?

Seit gefühlten 20 Jahren ist der Allacher Oertlplatz Chefsache des Münchner Oberbürgermeisters. Nun ist ein Konzept entwickelt und das Bauleitplanverfahren eingeleitet worden. Doch wann rücken endlich die Bagger an, um Wohnungen und Einkaufskomplex zu bauen? Sobald ich mehr weiss, mehr auf dieser Seite.

Artikel und Informationen:

Bürgerversammlung 23.07.2013

Abendzeitung 05.07.2013

                                                                                 Wochenanzeiger 28.10.2012

 

Weg mit Plastiktüten

71 Plastiktüten verbrauchen wir pro Person im Jahr - sagt das Umweltbundesamt. Sie verschwenden Ressourcen - nämlich Erdöl - und tragen zu den Müllmengen bei. Sie sind schwer abbaubar und verschandeln die Umwelt, wenn sie nicht richtig entsorgt werden. Städte wie San Francisco, Mexico City, Delhi, Sydney, etc. haben schon ein Verbot ausgesprochen. Die EU will die dünnen Plastiktüten für Obst und Gemüse regulieren.

Kampagne Plastiktütenfreies Bonn 

                                                                                 Verbote in Städten, international

                                                                                 Europa-Initiative

Kommentare

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  • Werner M. (Mittwoch, 26. März 2014 14:31)

    Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Einzug in den Stadtrat!

    Als Nachbar in München-West freue ich mich ganz besonders, dass Sie direktdemokratisch in den Stadtrat eingezogen sind um als Stadrätin die Ideen der ÖDP für ganz München zu vertreten.

    Beste Grüße und viel Erfolg in den nächsten 6 Jahren!

  • Alfred Mayer (Sonntag, 23. März 2014 23:59)

    Ich hoffe, daß der Stadtrat mit Ihnen endlich ein unerschrockenes echt grünes Gewissen bekommt.
    Rotgrün muß endlich Feuer unter den Hintern kriegen.

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